3 Tage Venedig – Spaziergang durch die Sestieri der Serenissima (abseits der Touristenmassen: soweit als möglich)

In Rom heißen die Stadtteile ‚rioni‘, in Siena ‚contrade‘, in Trient ‚quartieri‘ – in Venedig spricht man von ‚sestieri‘. Weshalb? In dem Wort sestiere steckt die Zahl 6: Und genau so viele Stadtteile gibt es in Venedig, nämlich sechs!

Damit Du Dich besser orientieren kannst, habe ich hier die Sestieri kurz aufgelistet – das Bild hilft Dir sie besser zu verorten.

‚Die Sestieri Venedigs‘ 

Ein ganz besonderer Spaziergang durch Venedig: Karte zur Sestieri

Bildquelle: https://venezia.italiani.it/il-sestiere-di-venezia-come-ti-divido-la-citta/

San Marco: Das Herzen Venedigs (mit eindeutig den meisten Touristen).

Castello: Der größte Stadtteil Venedigs.

San Polo: Das ‚Wirtschaftszentrum‘ der Stadt.

Cannaregio: Der Stadtteil mit den meisten Einwohnern und gleichzeitig der ruhigste.

Dorsoduro: Das Museumsviertel Venedigs.

Santa Croce: Das Eingangstor zur Stadt.

Drei Tage sind nicht viel, um Venedig zu entdecken. Aber ausreichend, um sich einen tollen Überblick zu verschaffen und manchen geheimen Ort kennen zu lernen.

Legen wir los:

Tag 1: San Marco – Castello – Cannaregio 

Geheimtipps für deinen Venedig-Aufenthalt: eine ganz besondere Reiterstatue

Wir (fünf Kunden/-innen und ich) begeben uns aus dem Sestiere San Marco, in dem unsere Unterkunft liegt, ins Sestiere Castello. Unser Hotel ist ein ehemaliger Konvent zwischen Rialto und San Marco, also ideal gelegen für unsere Spaziergänge!

Der Weg führt uns über den Campo Santa Maria Formosa Richtung Ospedale zur Kirche Chiesa SS.Giovanni e Paolo, ‚Zanipolo‘ für die Venezianer. Über die Kirche selbst mag ich gar nicht viel erzählen, da Du ausführliche Informationen im Internet und in Reiseführern findest. Nur so viel: wenn Du die Kirche betrittst, geh unbedingt um die Kasse herum nach rechts und lasse Dir Zeit, um das an der Wand angebrachte großflächige Relief zu bewundern: es erzählt die Geschichte der Königin von Zypern, Katharina von Venedig, eine intelligente und schöne Frau, die letztendlich selbst den Venezianern zu mächtig wurde …

Bartolomeo Colleoni und San Marco

Vor der Kirche siehst Du eine Reiterstatue – für Venedig absolut ungewöhnlich, denn Venedig war (und ist) alles andere als ein Hort der Reiterei. Die Statue stellt den aus Bergamo stammenden Söldner Colleoni dar. Die allgemein verbreitete Geschichte hinter dieser Statue lautet: Colleoni hatte ab 1448 als Condottiere viel Ruhm und Geld für Venedig (und für sich) erkämpft. So forderte er als Ehrerweisung ein Denkmal auf San Marco. Dafür wollte er hunderttausend Golddukaten aus seinem Privatvermögen für wohltätige Zwecke spenden. Der Rat der Zehn war hin- und hergerissen:

Ein Denkmal für einen Söldner auf dem Markusplatz? Das kam nicht in Frage! Hunderttausend Golddukaten? Ein nicht zu verachtender Betrag!

Also griff man zu einer List: man ließ die Statue vor der Scuola Grande di San Marco errichten und Colleoni musste sich damit zufriedengeben. So also die offiziell verbreitete Geschichte. In Wirklichkeit wurde die Statue erst nach dem Tod des Söldners (1480) errichtet und diente vielmehr dazu, die nachfolgenden Söldner zu ebensolchen Leistungen anzustacheln. Auch die Gesichtszüge sind idealisiert. Colleoni war in natura ein eher schmächtiger Mann gewesen, dessen wahrheitsgetreues Standbild überall in Bergamo zu sehen ist!

San Michele und Dantes Barke  

Ein ganz besonderer Spaziergang durch Venedig: San Michele und Dantes Barke

Wir lassen nun die Scuola Grande di San Marco mit der beeindruckenden Außenfassade und dem noch mehr beeindruckenden Ospedale rechts neben uns liegen und gehen zu den Fondamente Nove (Fondamenta Nuove), von denen man einen tollen Blick auf die Friedhofsinsel, San Michele, hat. Vor der Insel schwebt eine Skulptur im Wasser. Variantenreich sind die Interpretationen, wer hier dargestellt werden soll (Hl. Christopherus, der griechische Fährmann Charon, der Hl. Markus höchstpersönlich oder einfach zwei Venezianer?). Es sind jedoch Vergil und Dante und Vergils ausgestreckter Arm ist für Dante ein freundlicher Wegweiser zum Cimitero (anspielend auf den 8. Gesang der Divina Commedia). Geschaffen wurde das Werk im Jahre 2007 im Rahmen der 52. Kunstbiennale vom georgischen Künstler Georgy Frangulyan. Ursprünglich sollte ‚Dantes Barke‘ (la chiatta di Dante) ein temporäres Werk sein, aber wie vieles in Venedig, ist es Teil des Gesamtbilds geworden!

Unser Weg führt uns die Fondamenta Nuove entlang ins Handwerkerviertel, das Sestiere Cannaregio. Dort findest Du viele urige Bacari (die typischen venezianischen ‚Kneipen‘, in denen es köstliche Cichetti und verschiedene Arten der Ombra gibt), ganz viele junge Leute und – für Venedig – ganz wenig Touristen.

Das Ghetto und die Gießerei 

Ein ganz besonderer Spaziergang durch Venedig: Das Ghetto und die Gießerei

Das Ghetto in Venedig ist gleich unter zwei Aspekten für uns alle geschichtsträchtig (abgesehen von der schmerzhaften Konnotation!)

1) Der Name Ghetto ist in Venedig entstanden
An dem Ort, wo die Juden ab 1516 angesiedelt wurden, befand sich ursprünglich eine Gießerei (gettare – il geto in Venezianisch). Die ersten Juden waren deutsche Juden, die nicht il ‚[dscheto‘] sondern il [geto] mit einfachem ‚G‘ aussprachen. So wurde im Laufe der Zeit ein ‚h‘ hinzugefügt und es entstand das heute bekannte Wort: Ghetto.
Zur damaligen Zeit war das Ghetto noch komplett von Wasser umgeben und an den drei Eingängen mit schweren Türen gesichert. Teilweise wohnten bis zu 5000 Juden im Ghetto. Da jedoch in Venedig die maximale Häuserhöhe genau vorgeschrieben war, musste man erfinderisch sein: So baute man bis zu 8 Stockwerke in einen Wolkenkratzer! Wenn Du Dich auf dem Hauptplatz umblickst, wirst Du einige der Originalbauten erkennen! Die Synagogen waren in ‚normalen‘ Gebäuden untergebracht, grundsätzlich im obersten Stockwerk – denn nichts Irdisches soll zwischen der Synagoge und dem Himmel stehen. Heute sind die Synagogen nur an den fünf nebeneinander angebrachten Fenstern zu erkennen (und natürlich an den Hinweisschildern).

2) Der Begriff ‘‘Bank‘‘ wurde im Ghetto geboren
Für die Christen waren Zinsen oder Darlehen unmoralisch – Geld brauchten sie aber schon. Also erteilten sie den Juden die Erlaubnis als Bankiers tätig zu sein. Und so gab es im Ghetto drei Bänke (il banco rosso, il banco verde, il banco nero), über welche la banca = die Bank betrieben wurde! Je nach Farbe der Bank (und des Belegs) wurden dabei unterschiedliche Bankgeschäfte abgewickelt. Kürzlich wurde die ‚rote Bank‘ restauriert und ist nun wieder unter den Arkaden im Gheto Nuovo zu besichtigen. 
Übrigens hat der Ausdruck rote Zahlen schreiben genau hier seinen Ursprung! Es war die rote Quittung, die über die rote Bank gereicht wurde, wenn man kein Geld mehr hatte und sich welches leihen musste!

Wir verlassen das Ghetto über die ‚Guglie‘ und kehren auf der von den Österreichern angelegten Strada Nova ins Sestiere San Marco und unser Hotel zurück. Auf dem Weg zum Campo San Bartolomeo mit der Carlo Goldoni Statue kannst Du in vielen Ramsch-Läden ‚Originalketten aus Murano‘ oder ‚Taschen made in Italy‘ kaufen. Es gibt aber auch einige alteingesessene Läden, wie z.B. Balducci Borse (Schuh- und Ledertaschenmacher), in denen noch echte Handwerkskunst zu einem vernünftigen Preis angeboten wird.

Tag 2: Castello – San Marco

Ein ganz besonderer Spaziergang durch Venedig: Castello - San Marco

Heute, Samstag, ist Waschtag in Venedig.

Nachdem wir gestern das Sestiere Castello nur kurz gestreift haben, ist es heute Ziel unseres Spaziergangs. Das Sestiere Castello ist der größte und gleichzeitig für mich immer wieder überraschendste Stadtteil Venedigs. In den anderen Sestieri bin ich quasi im Schlaf unterwegs, in Castello gibt es Ecken, an denen ich mir denke: Mist, wie muss ich jetzt weiter gehen, damit ich da und dort hinkomme? Aber das macht natürlich auch den Reiz Venedigs aus – es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken und irgendwie (irgendwann …) kommt man immer ans Ziel!

Commissario Brunetti und San Francesco della Vigna

Von unserem Hotel schlendern wir zunächst auf den Spuren des Commissario Brunetti an seiner Questura vorbei, dann zu den Säulen an der Kirche San Francesco della Vigna (da wo er im Film so oft gedankenverloren heraustritt und sich auf den Weg zum nächsten caffè macht) und setzen unseren Weg fort Richtung Arsenale.

Einschub: Es gibt verschiedene Reiseführer, die sich ganz dem Thema Brunetti verschrieben haben, deshalb gehe ich hier nicht näher auf seine Streifzüge ein.

Von der Chiesa San Francesco della Vigna nehmen wir eine der kleinen Calli und schon sind wir mittendrin im ursprünglichen Venedig, da wo noch die Wäsche über der Calle zum Trocknen gespannt wird und die Einwohner sich auf dem Campo treffen, um zu ratschen oder die Kinder Fußball spielen. Wir überqueren eine der beiden langen Brücken, die zur vorletzten Insel des Stadtzentrums führen:

 L’isola di San Pietro di Castello und ihr Bischof

Da die Serenissima mit der katholischen Kirche nicht besonders viel ‚am Hut‘ hatte, wurde der Bischofssitz an den Rand verlegt, nämlich auf diese im äußersten Nordosten gelegene Insel! Von außen ist die Kirche sehr nüchtern, innen sind einige Kunstwerke aus dem 17. Jhd zu bewundern. Wir haben das Glück einer Chorprobe beiwohnen zu dürfen. Die Akustik ist grandios! Der Campo vor der Kirche ist – anders als die sonstigen Campi Venedigs – nicht geteert, sondern eine große Grünfläche. Kinder spielen, Hunde werden spazieren geführt und manche Katze streift umher. Im Kanal dümpeln Boote vor sich hin und nichts erinnert an das hektische Treiben im Zentrum. Eine Oase der Ruhe!

Via Giuseppe Garibaldi und die Schildkröten

Ein ganz besonderer Spaziergang durch Venedig: Die Via Giuseppe Garibaldi

Auf unserem Weg zurück nehmen wir die andere Brücke, die direkt zur Via Giuseppe Garibaldi führt. Eine meiner Lieblingsstraßen in Venedig, denn hier sind noch die Venezianer unterwegs: sie kaufen an den verschiedenen Ständen ein, sitzen in einem der vielen Cafés (il bar) oder tauschen sich auf der Straße stehend aus. Beim Monumento a Giuseppe Garibaldi solltest Du einen Moment stehen bleiben und die vielen Schildkröten betrachten, die im Brunnen herumschwimmen.

Reihenhäuser und andere Einzigartigkeiten in Venedig

Ein ganz besonderer Spaziergang durch Venedig: das einzigartige Palmenhaus

Rechts und links der Viale Giuseppe Garibali befinden sich die einzigen Reihenhäuser mit Garten in Venedig. Am Ende der Straße das einzige Palmenhaus der Stadt: die Serra dei Giardini. Wir haben Glück und bekommen einen Tisch draußen, im Grünen, mit Blick auf die Giardini und das wunderbare Glashaus. Es war Ende des 19. Jhd. für die zur Dekoration der Biennale benötigten Palmen errichtet wurden. Heute ist es ein Café, ein Blumenladen und auch der perfekte Veranstaltungsort für Konzerte und Workshops! Wenn Du einem weniger begüterten Menschen etwas Gutes tun möchtest, kannst Du hier einen caffè sospeso ‚ausgeben‘! Einfach an der Bar einen zweiten caffè zahlen und sagen, dass dies ein ‚aufgeschobener Kaffee‘ (caffè sospeso) ist.

Ein ganz besonderer Spaziergang durch Venedig: Seufzerbrücke ganz ohne Touristen

Auf unserem Weg zurück zum Hotel kommen wir in das Sestiere San Marco. Entlang der Riva dei Sette Martiri und der Riva degli Schiavoni werden die Menschenmassen immer dichter – deshalb nehmen wir eine Seitengasse und können die Seufzerbrücke nun von hinten betrachten: ohne Touristen! Ein ganz anderer Anblick und mit Sicherheit nicht weniger reizvoll! 

Tag 3: San Marco – San Polo – Dorsoduro

Ein ganz besonderer Spaziergang durch Venedig: Der idyllische Markusplatz am Morgen

Es ist Sonntag und gerade in den Morgenstunden ist Venedig fast menschenleer. Ich nutze die Zeit, um auf den Markusplatz zu gehen. Dort sind nur vereinzelt Jogger anzutreffen und frühe Kirchengänger. Ansonsten auch hier: himmlische Ruhe! Ab spätestens 10.00 Uhr ist es mir der Ruhe aber auch schon wieder vorbei und deshalb starten wir gegen 9.30 Uhr mit unserem Spaziergang, der uns heute in die Sestieri San Polo und Dorsoduro führt.

San Polo und die Scuola Grande di San Giovanni Evangelista

Ein ganz besonderer Spaziergang durch Venedig: Pause im Bacaro
Geheimtipps für deinen Venedig-Aufenthalt: Leckere Cichetti genießen

Das Sestiere San Polo hat nach dem Markusplatz den größten Campo Venedigs: hier kann man im Sommer Kino unter freiem Himmel genießen (cinema sotto le stelle) und im Winter Schlittschuhlaufen. Uns zieht es aber zu einer der sechs ‚großen Schulen Venedigs‘, zur Scuola Grande di San Giovanni Evangelista. Das Wort Scuola ist missverständlich: es handelt sich nicht um Schulen im herkömmlichen Sinne, sondern eher um Zünfte, eine Art Bruderschaft. Bei der Scuola Grande di San Giovanni Evangelista kümmerte man sich in erster Linie um die Förderung von Kunst und Kultur. Und das ist auch in der Scuola zu sehen: wunderbare Kunstwerke in phantastischen Räumlichkeiten. Leider ist die Scuola nicht immer geöffnet, daher bitte unbedingt vorher informieren.

Il Mercante und seine Cichetti

Bevor wir uns dem nächsten Kunst-Highlight widmen, machen wir eine Pause im für mich sympathischsten Bacaro Venedigs Il Mercante. Das von Onkel und Neffe betriebene Bacaro bietet nicht nur allerköstlichste Cichetti, sondern auch (eigentlich immer) beste Laune! Die beiden lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen und lieben es mit ihren Gästen zu scherzen. Und das zu absolut humanen Preisen!

Die Frari Kirche und Tizians Trick

Direkt gegenüber dem Bacaro liegt die Chiesa Santa Maria Gloriosa dei Frari, sozusagen das Franziskaner-Pendant zur Zanipolo Kirche der Dominikaner. Auch Frari ist venezianisch und die Zusammenlegung von frati minori (‚die kleineren Brüder‘). Die Frari Kirche ist wie viele Palazzi Venedigs: außen pfui, innen hui! Da aber auch über die Frari Kirche viele Reiseführer berichten und eine sehr gute kleine Broschüre an der Kasse zu erstehen ist, beschränke ich mich auf ein ganz besonderes Werk von Tizian. Nein, nicht die Maria Assunta (Mariä Himmelfahrt), die mit Sicherheit den allerersten Blick beim Betreten der Kirche fängt. Ich möchte Dir von einem Kunstwerk erzählen, das auf der linken Seite der Kirche angebracht ist und den Titel ‚La Madonna di Ca‘ Pesaro‘ (Madonna der Familie Pesaro) trägt. Auftraggeber für dieses Werk war der Bischof und Kommandant der päpstlichen Armee Jacopo Pesaro. Dargestellt sind die Madonna mit dem Jesus-Kind, vor ihr der Hl. Petrus (mit gelbem Überwurf und blauem Mantel, den Farben der Pesaro), der ihr den vor ihm knienden Jacopo Pesaro vorstellt. Rechts von der Madonna steht der Hl. Franziskus, hinter ihm der Hl. Antonius und vor ihnen die Familie Pesaro.

Geheimtipps für deinen Venedig-Aufenthalt: Die Kirche Frari und Tiziano Trick

Was aber ist nun das Besondere an dem Bild?
Tizian war von dem Auftrag gar nicht begeistert, entsprach er doch gar nicht den venezianischen Gepflogenheiten! Aus politischen Gründen verzichtete man darauf sich abbilden zu lassen. So ließ sich Tizian gut 7 Jahre Zeit, um das Werk fertig zu stellen – und Pesaro war begeistert. Was er aber nicht wusste: Tizian hatte seine wahre Einstellung dem Bischof gegenüber im Werk zum Ausdruck gebracht.
Stell Dich in einem schrägen Winkel zum Bild: was siehst Du? Genau: der Bischof ist auf einmal verschwunden! Dafür stehen die beiden Säulen, die bei der frontalen Ansicht quasi deplatziert wirken, nun mittig, der Hl. Petrus und die Madonna nehmen die ganze Fläche des Bildes ein – eine wunderbare Harmonie entsteht!

Die Accademia Brücke und ihre Ausblicke

Auf dem Rückweg zu unserem Hotel durch das Sestiere Dorsoduro überqueren wir die Accademia Brücke. Nach der letztjährigen Renovierung erstrahlt sie nun wieder in frischem Holz und bietet einen phantastischen Ausblick auf das Guggenheim Museum und die Kirche Madonna della Salute. Besonders am Morgen und in der Nacht ist dieser Anblick für mich immer wieder ein Herzensöffner. 

 

Magst Du Venedig abseits der Touristenpfade nicht nur virtuell, sondern aktiv kennenlernen? Vielleicht sogar mit einem Sprachkurs kombiniert? Das Programm für 2020 ist in Kürze auf der Website verfügbar. Gerne informiere ich Dich aber auch persönlich darüber. Schreibe mir doch einfach eine Email unter info@italviva.de!

Wenn Du Italienisch online lernen möchtest, dann habe ich einen tollen Vorschlag für Dich: am 3.2. startet die ItalViva Accademia, natürlich auch mit Venedig als Sprach-Retreatort. Hier findest Du mehr Informationen dazu. 

Vielleicht kennst Du Venedig auch schon ganz gut und hast einen besonderen Tipp für mich? Ich freue mich sehr auf Deine Rückmeldung.

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